Auch in deinen Wechseljahren alles eine Frage der Zeit und der Nährstoffe
Kennst du die Chronologie? Die Chronologie beschäftigt sich mit unserer inneren Uhr und deren Auswirkungen auf Medikamententherapien und z.B. auch Vitamineinnahmen und der Einnahme von Mineralstoffen.
Hier schauen wir mal auf den gesunden Schlaf – gerade eine Herausforderung in den Wechseljahren der Frau.Du kennst das Hormon Melatonin? Dazu und zu den Auswirkungen auf den menschlichen Körper gibt es unzählige Studien. Es beeinflusst z.B. deinen Schlaf–Wachrhythmus. Und für deinen gesunden Schlaf ist es wichtig das dein Körpergenügend Melatonin produziert. Du kennst auch die Wachzeiten mit Schweißausbrüchen in deinen Wechseljahren? Auch gerade unser Alter beeinflusst den Bio-Rhythmus und natürlich unsere Ernährung.
Übrigens beeinflusst Melatonin die Ausschüttung von Insulin und den Blutzuckerspiegel, das zeigen viele Studien. Also auch unsere Gewichtsschwankungen werden von Melatonin indirekt beeinflusst. Melatonin beeinflusst auch Neuropsychiatrische Störungen, Augen, unsere Fruchtbarkeit und Schwangerschaft, die Verdauung und es wirkt bei Schmerzen auf unser Schmerzempfinden. In den Wechseljahren hat sich Melatonin effektiv erwiesen! Der Melatoninspiegel nimmt in dieser Zeit ab. Mit Melatonin verbessert sich die Schilddrüsenfunktion und hebt unsere Stimmung an. Das ist doch toll!
In der Natur gibt es einiges was uns hilft unseren Schlaf zu fördern z.B. Zitronenmelissenblätter fördern einen erholsamen Schlaf. Winterlindenblüten tragen zur optimalen Entspannung bei oder Hopfenblüten sorgen für sanfte Beruhigung und helfen beim Entspannen nach dem Alltag. Und die leckere Sauerkirsche enthält natürliches Melatonin. Wusstest du das? Also bitte gerne abends einen schönen Cocktail mit den Schätzen aus der Natur mischen und dieEntspannung ist garantiert. Du kannst also viel über deine Ernährung tun.